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literature.bib

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@@ -48,7 +48,7 @@ @article{berk1978comparing
4848

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@article{023755520080101,
5050
author = {Bernardy, K. and Krampen, G. and Köllner, V.},
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pages = {359-365},
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title = {Prädiktoren des {A}lltagstransfers eines stationär erlernten {E}ntspannungstrainings.},
5454
volume = {47},

main.pdf

867 Bytes
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main.tex

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66
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3839
\title{Automatische Verfahren zur Prädiktorauswahl in Regressionsmodellen}
3940
\shorttitle{Prädiktorauswahl in Regressionsmodellen}
4041
\author{Literaturarbeit vorgelegt von \\ Markus Graf (markus.graf@uzh.ch)}
41-
\date{\today}
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\date{25. Juni 2013}
4243

43-
\affiliation{am Psychologischen Institut der Universität Zürich\\ Betreut durch Dr. Christina Werner\\ \today}
44+
\affiliation{am Lehrstuhl für Psychologische Methodenlehre, Evaluation und Statistik \\ des Psychologischen Institut der Universität Zürich \\ ~ \\ Betreut durch Dr. Christina Werner \\ ~ \\ 25.Juni 2013}
4445
\maketitle
46+
\\
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\\
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Markus Graf\\
59+
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8051 Zürich\\
61+
markus.graf@uzh.ch
4562
\end{titlepage}
4663
\thispagestyle{empty}
4764
Ziel der multiplen Regression ist es, Kriteriumsvariablen durch mehrere Prädiktor- variablen möglichst gut vorherzusagen. In diesem Kontext kommen automatische Modellwahlverfahren zur Anwendung wenn für die Schätzung des Modells viele potentielle Prädiktoren zur Auswahl stehen, insbesondere dann, wenn theoretische Grundlagen fehlen. Das exhaustive Verfahren in Kombination mit der Kreuzvalidierung ist momentan die einzige Technik, die das beste und stabilste Modell findet. Schrittweise Verfahren kommen zur Anwendung bei kleinem Stichprobenumfang. Während früher aus Mangel an Rechenleistung standardmässig schrittweise Verfahren angewandt wurden, soll heutzutage das rechenintensive exhaustive Verfahren bevorzugt werden.
@@ -70,7 +87,8 @@ \section{Recherche}
7087

7188

7289
\input{discussion}
73-
90+
\section*{Danksagung}
91+
Danken möchte ich meiner Betreuerin, Dr. Christina Werner, für ihre Unterstützung und Tipps im Umgang mit \LaTeX. Ein besonderer Dank gilt meiner Freundin, Stefanie Engler, und meiner Mutter, Helen Graf, die mir bei der Korrektur massgeblich geholfen haben.
7492
\newpage
7593
\printglossaries
7694
%\addcontentsline{toc}{chapter}{Glossar}
@@ -100,7 +118,7 @@ \subsection*{R-Code für Abbildung \ref{plot:cvlm}}
100118
\subsection*{Selbstständigkeitserklärung zur Literaturarbeit am Psychologischen Institut}
101119
\paragraph{Originalarbeit}
102120
Ich erkläre ausdrücklich, dass es sich bei der von mir eingereichten schriftlichen Arbeit
103-
mit dem Titel ``Automatische Verfahren zur Prädiktorauswahl in Regressionsmodellen''um eine von mir selbst und ohne unerlaubte Beihilfe sowie in eigenen Worten verfasste
121+
mit dem Titel ``Automatische Verfahren zur Prädiktor- auswahl in Regressionsmodellen''um eine von mir selbst und ohne unerlaubte Beihilfe sowie in eigenen Worten verfasste
104122
Originalarbeit handelt.
105123
Sofern es sich dabei um eine Arbeit von mehreren Verfasserinnen oder Verfassern handelt, bestätige ich, dass die entsprechenden Teile der Arbeit korrekt und klar gekennzeichnet und der jeweiligen Autorin oder dem jeweiligen Autor eindeutig zuzuordnen sind.
106124
Ich bestätige überdies, dass die ganze Arbeit oder Teile davon weder bereits einmal zur Abgeltung anderer Studienleistungen an der Universität Zürich oder an einer anderen Universität oder Ausbildungseinrichtung eingereicht worden ist, noch inskünftig durch mein Zutun als Abgeltung einer weiteren Studienleistung eingereicht werden wird.
@@ -111,7 +129,7 @@ \subsection*{Selbstständigkeitserklärung zur Literaturarbeit am Psychologisch
111129
\paragraph{Sanktionen}
112130
Ich nehme zur Kenntnis, dass Arbeiten, welche die Grundsätze der
113131
Selbstständigkeitserklärung verletzen – insbesondere solche, die Zitate oder Paraphrasen ohne Herkunftsangaben enthalten –, als Plagiat betrachtet werden und die entsprechenden rechtlichen und disziplinarischen Konsequenzen nach sich ziehen können (gemäss §§ 7ff der Disziplinarordnung der Universität Zürich sowie § 36 der Rahmenordnung für das Studium in den Bachelor- und Masterstudiengängen der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich).
114-
132+
\newpage
115133
Ich bestätige mit meiner Unterschrift die Richtigkeit dieser Angaben.
116134

117135
Name: Markus Graf\\

model_selection.tex

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@@ -76,6 +76,6 @@ \subsection{Schrittweise Verfahren}
7676
Eine weitere Schwäche des Hypothesentestens ist der Einfluss der Stichprobengrösse. So kann bei genügend grossem Umfang nahezu jedes Modell signifikant werden, was wiederum zu komplexen und überangepassten Modellen führt \cite[p.173]{weakliem2004introduction}.
7777

7878
Entgegen dem exhaustiven besteht bei schrittweisen Verfahren das Problem, dass unter Umständen nicht das optimale Modell gefunden wird.
79-
\citeA[p. 462]{bortz2011} bezeichnen diese Verfahren eher als explorativ, da die Nützlichkeitsunterschiede, die oft nur geringe statistische Bedeutung haben, das Modell bestimmen.
79+
\citeA[p. 462]{bortz2011} bezeichnen diese Verfahren eher als explorativ, da die Nützlichkeits- unterschiede, die oft nur geringe statistische Bedeutung haben, das Modell bestimmen.
8080
\citeA[p. 56ff]{harrell2001regression} lehnt das Verfahren gar ab und führt ins Feld, dass sämtliche statistischen Prinzipien verletzt würden.
8181
\citeA{berk1978comparing} zeigte in einem Vergleich, dass die durchschnittliche Differenz der Fehlerquadratsummen zwischen exhaustiver und schrittweiser Regression kaum 7\% übertrifft. Bei Modellen, welche im Allgemeinen bereits viel Varianz aufklären, mag dies akzeptabel sein. Wenn hingegen zu befürchten ist, dass wenig Varianz aufgeklärt werden kann, könnte diese Differenz jedoch das Zünglein an der Waage sein.

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